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Aktuelles aus der Welt von BURG

Unsere Kunden, unsere Märkte und wir sind im steten Wandel. Finden Sie hier einen kleinen Auszug aktueller Informationen.

Euroshop: Warenausgabesysteme bieten Abholmöglichkeit rund um die Uhr

BURG mit innovativem Konzept für den Einzelhandel auf der Euroshop 2020

Im Kampf um den Kunden muss der stationäre Einzelhandel zunehmend kreative Serviceleistungen anbieten, um sich gegenüber den immer stärker werdenden Onlineshops zu behaupten. Und das unter Berücksichtigung von Ladenöffnungszeiten, hohen Personalkosten und steigenden Mieten, um nur einige Faktoren zu nennen, die die Wettbewerbssituation für den örtlichen Einzelhandel gegenüber dem Onlinehandel verschärfen. Eine mögliche Lösung für dieses Problem präsentiert BURG auf der Euroshop 2020 in Düsseldorf in Form von rund um die Uhr zugänglichen Warenausgabesystemen für den Einzelhandel vor Ort.

 

Seit 2012 produziert BURG intelligente Ausgabesysteme für die Industrie. Solche Systeme ermöglichen zum Beispiel die Bereitstellung von Werkzeug und Ersatzteilen rund um die Uhr, ohne zusätzlichen Personalaufwand, und zwar exakt nur für den Empfänger, der dafür autorisiert ist. Die Idee, die da hinter steckt, will BURG nun auf verschiedene andere Anwendungsbereiche übertragen und hat dafür unter anderem einen wachsenden Bedarf im stationären Einzelhandel ausgemacht.

 

In der Praxis sieht das so aus, dass der Einzelhändler innerhalb seiner Räumlichkeiten einen Bereich schafft, der auch außerhalb der Öffnungszeiten für autorisierte Personen zugänglich ist. In diesem Bereich befinden sich Fächer, in denen die zuvor – online oder telefonisch – bestellte Ware zur Abholung bereit liegt. Die Fächer sind mit einer elektronischen, vernetzten Schließanlage von BURG gesichert. Dabei kann die Vernetzung je nach örtlicher Gegebenheit und Anspruch des Kunden herkömmlich mit Kabeln erfolgen oder kabellos, beispielsweise mit EnOcean. Die EnOcean-Technologie bietet den Vorteil, dass vorhandene Schrankanlagen mit überschaubarem Aufwand in die Ausgabeinfrastruktur integriert werden können, da die Verschlusseinheit jedes Faches mit einem Gateway kabellos kommuniziert, unabhängig von der Größe der Fächer oder dem Material der Schrankanlage.

Durch die cloud-gestützte Steuerung der Schließanlage hat der Einzelhändler zu jeder Zeit die volle Kontrolle über das Warenausgabesystem. Er kann Zugangscodes vergeben oder auch sperren. Der Kunde autorisiert sich mit App, QR-Code-Bon, Zahlencode oder einem RFID-Medium. Über die vorhandene Schnittstelle besteht die Möglichkeit, die eigene ERP-Software des Einzelhändlers anzubinden, um ggf. auch eine Bezahlfunktion zu integrieren. Darüber hinaus kann er seine Fächer mit speziellen Features, wie zum Beispiel einer Entnahme-Sensorik oder einer Aufladefunktion, ausstatten. 

 

Gerade Menschen, die im Schichtbetrieb arbeiten, oder Berufspendler, die oft erst nach Ladenschluss zum Einkaufen kommen, werden diesen Service sehr schätzen. Nicht zuletzt auch, weil dieses Konzept einen unschlagbaren Vorteil gegenüber den Onlinehändlern bietet. Die Zeitspanne zwischen Bestellung und Erhalt reduziert sich drastisch. Außerdem bekommt der Kunde exakt dann die Ware, wenn es zeitlich bei ihm passt. Für ein Paket muss immer jemand zu Hause sein, oder man kann es erst am nächsten Tag beim Nachbarn abholen, weil man spät abends nach Hause kommt. Im schlechtesten Fall geht das Paket wegen Unzustellbarkeit zurück.

 

Besonders Unternehmen, die sich mit der Vermietung befassen, bieten die Warenausgabesysteme von BURG ganz neue Möglichkeiten. So lässt sich sowohl die Ausgabe als auch die Rückgabe unabhängig von der Öffnungszeit realisieren, was gerade an Wochenenden ein großer Vorteil ist. Das spart Zeit und Geld.

Interessiert?


Besuchen Sie uns auf der Euroshop, vom 16. – 20. Februar in Halle 3, auf Stand 3H91.

Kabellose Vernetzung spart Zeit und Geld

Ein Trend ist, dass Betreiber kabellose Spindschlösser nachrüsten und gleichzeitig alle Vorteile eines vernetzten Systems genießen möchten. Deshalb ergänzt BURG seine bewährten elektronischen Schließsysteme durch „B-on-air“, eine energieeffiziente Funktechnologie. Ob in Umkleideschränken oder Wertfächern — die Schlösser mehrerer Bereiche, Etagen oder Standorte lassen sich über eine verschlüsselte Onlineplattform in Echtzeit überwachen und steuern. Die Belegung wird übersichtlich angezeigt. Fächer können gesperrt, freigegeben oder neu zugeteilt werden. Das spart Zeit und Geld! Bei niedrigem Batteriestatus oder Aufbruchsversuchen erhalten Personal und Betreiber eine SOS-Nachricht.

Flexible Arbeitsplatzkonzepte stellen neue Herausforderungen an die Arbeitsplatzsicherheit

Die klassische Büroumgebung muss den Anforderungen einer sich immer stärker verändernden Arbeitswelt genügen. Ein wesentlicher Teil dieser Veränderung wird dadurch getrieben, dass mehr Mitarbeiter zwischen verschiedenen Standorten wechseln, zu wesentlichen Teilen sogar von zuhause aus arbeiten und nur temporär zu unterschiedlichsten Zeiten vor Ort, im Unternehmen sind. Die digitale Transformation lässt den klassischen Arbeitsplatz weniger statisch werden - nicht mehr nur bei Konzernen, sondern inzwischen auch im Mittelstand. Flexible Arbeitsplatzkonzepte gewinnen an Bedeutung. Es wird dabei weniger Bürofläche von einer größeren Anzahl an Mitarbeitern im Wechsel genutzt. „Desk sharing“ wird Teil des Alltags. Parallel entstehen überall auf der Welt Coworking Spaces - fertig ausgestattete Arbeitsplätze an denen für einen begrenzten Zeitraum gearbeitet wird, manchmal sogar nur für einen Tag, eine Woche oder einen Monat. Die Nutzer dieser Coworking Spaces sind meist Einzelunternehmer, Freelancer oder Start-Ups.

Eine Infrastruktur wird erforderlich, die dem sich ständig wechselnden Publikum einen sauberen Arbeitsprozess ermöglicht. Neben Notebooks, Schreibmaterialien, Ordnern, Flipcharts oder Werkzeugen sollen auch die persönlichen Dinge der Mitarbeitenden, wie Getränke und Nahrungsmittel sofort verfügbar sein, wenn benötigt. In modernen Bürolandschaften nehmen daher Mitarbeiterschließfächer an Bedeutung zu. Vielfach werden diese noch mit klassischen Pfandschlössern ausgestattet, wie Münzpfandschlösser oder Kartenpfandschlösser. Die Vergabe und Verwaltung der Schlüssel bedingt jedoch einen hohen Aufwand. Schlüsselverluste führen zu hohen Kosten für die Neubeschaffung der Ersatzschlüssel oder ganzer Schlösser, was aufgrund der Sicherheitsrichtlinien notwendig wird. Die Anforderungen flexibler Arbeitsplatzkonzepte lassen sich mit mechanischen Schließsystemen nahezu unmöglich realisieren.

Immer mehr Arbeitsplatzlandschaften werden deshalb mit elektronischen Schließsystemen mit Code und RFID-Technik umgesetzt. Sie haben den entscheidenden Vorteil, dass wechselnde Anwender einen geringeren Verwaltungsaufwand erforderlich machen. Verloren gegangene Schließmedien zwingen nicht zum Austausch der Schlösser. Berechtigungen werden einfach neu vergeben. Ein vergessener Code oder der Verlust eines RFID-Chips ist daher zu verschmerzen. Jedoch machen elektronische Schließsysteme weiterhin Personal erforderlich, z.B. wenn eine Notöffnung durchgeführt werden soll. Jede Änderung der Benutzerrechte muss unmittelbar am Schloss durchgeführt werden.

Eine Erleichterung bringen hier vernetzte elektronische Schließsysteme, die „online“ verwaltet werden können. Vernetzte Schließsysteme zeigen den Verschlussstatus an und ermöglichen Berechtigungen aus der Ferne zu vergeben. Ergänzend lässt sich eine Sensorperipherie integrieren, die es möglich macht Einbruchversuche frühzeitig zu melden. Die meisten vernetzten Schließsysteme haben allerdings einen entscheidenden Nachteil: Sie bedingen eine verkabelte Netzwerkinfrastruktur. Das Nachrüsten in vorhandene Schränke lässt sich daher nur mit großem Aufwand realisieren. Neu eingesetzte Schlösser müssen nicht nur im Schrank verkabelt werden, sondern auch der Schrank muss per Kabel an den Access-Point angebunden sein, der wiederum mit dem lokalen Netzwerk verbunden wird. Besonders Unternehmen, die flexible Arbeitsplatzkonzepte in Bestandsgebäuden realisieren möchten, stehen vor einem finanziellen Aufwand, der sich nicht wirtschaftlich rechnet.

Der deutsche Schließsystemhersteller BURG hat hier eine einzigartige Lösung geschaffen. Das Unternehmen ergänzt seine bewährten elektronischen Schließsysteme mit Code und RFID-Technik durch eine energieeffiziente Funktechnologie. Ob in Umkleideschränken, Wertfächern oder Ausgabeterminals — die Schlösser mehrerer Anlagen, Abteilungen oder Standorte lassen sich kabellos über eine verschlüsselte Onlineplattform überwachen und steuern. Die Belegung wird übersichtlich angezeigt. Fächer können gesperrt, freigegeben oder neu zugeteilt werden. Die Schließsysteme werden selbst nicht verkabelt und bleiben daher sogar mobil einsetzbar. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Schließsysteme problemlos in Schränken verschiedener Materialien eingesetzt werden können, auch metallische.

Unter dem Motto „Your security made flexible - Furniture wirelessly connected“ stellt BURG auf der Security in Essen (25.09. - 28.09.2018) gemeinsam mit PINTER aus, einem erfahrenen Hersteller für Möbel- und Objektbau. Das badische Unternehmen produziert und realisiert nachhaltige Einrichtungskonzepte mit anspruchsvollen, individuellen Designlösungen für Unternehmen, Bürolandschaften, Fitness-Studios, Clubs und Wohlfühloasen. BURG und PINTER zeigen in Halle 3 (Stand 3F136) wie flexible Arbeitsplatzkonzepte mit gestalterisch anspruchsvollen und gleichzeitig sicheren Umkleideschränken, Wertfächern, Mietfächern und Handyladestationen umgesetzt werden können.